Tag: Ostern

Osternest aus Schokolade und Glasnudeln

Schon letztes Jahr habe ein Osternest aus Schokolade und Glasnudeln gemacht, es ist gut angekommen. Aber zum essen war es schwierig, weil der Boden des Nest so dick war und man das in Kombination mit den Glasnudeln nicht gut in Mundgerechte Stücke bekommen hat.

Dieses Jahr hatten wir zum Karfreitag Gäste zum Frühstück da und ich fand die Idee mit kleinen Nestern auf dem Tellern gut. Deshalb habe ich einen zweiten Versuch gestartet. Alles was ihr braucht sind Glasnudeln,Schokolade, Schüsseln, Klarsichtfolie und etwas neutrales Öl. Für 4 kleine Schüsseln habe ich 300g Schokolade und ca. 75g Glasnudeln gebraucht.

Zuerst die Schüssel auf den Kopf legen und mit Klarsichtfolie abdecken. Die Folie dünn mit Öl bestreichen. Jetzt die Schokolade auf dem Wasserbad schmelzen ggf. die Schokolade temperieren. Ich war diesmal zu faul und habe die Schokolade einfach nur geschmolzen ohne sie zu temperieren.

Während die Schokolade schmilzt müssen die Glasnudeln klein gemacht werden. Ganz wichtig ist es die Glasnudeln in ungefähr 2-3cm kleine Stücke zu brechen oder zu schneiden. Sonst kann man sie nachher mit der Schokolade dran nicht gut um die Schüsseln legen.

Wenn die Schokolade geschmolzen ist, die Glasnudeln einfach in die Schokolade tun und gut umrühren, so das alle Nudeln mit Schokolade überzogen sind.

Jetzt die Schokoladennudeln auf der Schüssel verteilen, so das es wie ein Nest ist. Ich habe dafür meine Hände genommen. Das war zwar eine Sauerei, hat aber viel besser funktioniert als mit einem Löffel. Auf dem Boden der Schüssel war noch etwas Schokolade, die habe ich noch über die Nester verteilt.

Jetzt trocknen lassen und danach die Nester vorsichtig von der Schüssel und von der Klarsichtfolie befreien. Fertig sind die Osternester.

Winston- oder Wienerknoten

Ostern rückt mit großen Schritten näher und diese hübschen Winston- oder Wienerknoten passen super zu einem Osterbrunch. Sie sind schnell geflochten, schmecken lecker und man kann sie gut einfrieren.

Für den Teig nehmt ihr euer Lieblings Zopfrezept oder unser Butterzopf bzw. Butterzopf 2.0 Rezept. Beide schmecken toll und funktionieren wunderbar. Wenn der Zopfteig zu Ende gegangen ist, werde diese hübschen Knoten geflochten und müssen dann wieder gehen. Wie lange, das kommt auf das Rezept an. Beim Butterzopf 2.0 Rezept ca. 1-2 Stunden. Die Winston- oder Wienerknoten sollten sich deutlich vergrössert haben bevor sie in den Ofen wandern.

Gebacken werden sie bei 180°C, wie lange kommt darauf an, wie groß ihr sie gemacht habt. Wenn die Teigstränge 30-40g wiegen, werden die Knoten etwa 20min gebacken.

Man kann die Zopfknoten in einer Muffinform backen oder so auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech backen. Sie werden von der Form her etwas anders. Der linke auf dem Foto oben ist auf dem Blech und der rechte ist in der Muffinform gebacken. Wenn man die Zopfknoten in der Muffinform backt, ist die Kruste drumherum weich. Backt man die Zopfknoten auf dem Blech ist die Kruste knuspriger und es sieht eher aus wie ein Knoten. Beides schmeckt toll, das kann man machen wie man es am liebsten hat.

Winston- oder Wienerknoten kann man natürlich auch in größer machen. Statt einen normalen Zopf zu flechten, macht man einfach einen großen Zopfknoten. Gebacken wird er genau so lange wie ihr euren Zopf gebacken hättet.

Im Video sehr ihr die Anleitung wie ihr Teigstränge gut ausrollt und wie ein Winston- bzw. Wienerknoten geflochten wird. Viel Spass beim Nachflechten!

Rüblikuchen

Letzten Sonntag gab es bei uns Rüblikuchen. Ich liebe Rüblikuchen, er ist so saftig und genau richtig süss. Bei uns gibt es ihn immer mit Zuckerguss aber er schmeckt auch sehr lecker mit einem Frischkäse-Frosting.

Wichtig bei der Zubereitung ist darauf zu achten, daß man alle Zutaten gut vermischt hat. Am Ende häuft man Mehl und fein geriebene Karotten auf die Eimasse. Wenn sich „Karottenklumpen“ bilden backt der Kuchen nicht schön und er kann an den Stellen wie roh bleiben. Ansonsten ist die Zubereitung total unkompliziert.

Hier kommt das Rezept (auch zum Ausdrucken):

Rüblikuchen

Zutaten:
1 Zitrone, bio
250g Karotten
250g gemahlene Mandeln
50g Mehl
2TL Backpulver
6 Eier
1 Prise Salz
160g Zucker
200g Puderzucker für den Guss
evtl. Marzipanmöhren und gehackte Pistazien

Zubereitung:

Backofen auf 180°C Umluft 160°C vorheizen
Eine Springform (26 oder 28cm Durchmesser) fetten

Zitronenschale abreiben und zur Seite stellen, dann die Zitrone pressen
Karotten schälen und fein reiben, mit der Zitronenschale und 1 EL vom 
Zitronensaft mischen
Mandeln, Mehl und Backpulver mischen
Eier trennen, Eiweiße mit der Prise Salz sehr steif schlagen und langsam 
den Zucker einrieseln lassen. 
Die Eigelbe nacheinander unter das Eiweiß ziehen. Karotten und 
Mehlmischung auf die Eiermasse häufen und mit dem Schneebesen 
untermischen.
Teig in die Form füllen und auf der mittleren Schiene ca. 40 Minuten 
backen. 
Nach dem Backen Kuchen 5-10 Minuten in der Form stehen lassen, 
dann aus der Form lösen. Danach auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.
Puderzucker mit 2-3 EL vom Zitronensaft verrühren und den Guss auf der 
Oberfläche verstreichen. 
Evtl. mit Marzipanmöhren und Pistazien dekorieren.

Bei uns ist der Kuchen immer ganz schnell verschwunden. Lasst es euch schmecken

 

Osterkranz

Ostern kommt mit grossen Schritten näher und sonst bin ich mit meiner Osterdeko immer extrem spät dran, wenn ich sie überhaupt mache. Da ich dieses Jahr nach der Weihnachtsdekoration noch nicht ein kleines Blümelein in meiner Wohnung hatte, habe ich beschlossen dieses Jahr früh für Ostern zu dekorieren.

Meine Haustüre war so nackt – ein Türkranz musste her. Im Depot habe ich tolle echte Eier und Plastikeier gefunden, die runtergesetzt waren. Günstiger ist man bestimmt, wenn man Eier auspustet und dann einfärbt, aber das war mir zu aufwendig. Einen Strohrohling hatte ich noch zu Hause und ein paar Äste waren schnell besorgt. Ein wenig Draht, die Heißklebepistole und schon konnte es losgehen.

Die Eier habe ich mit dem Heißkleber auf den Strohkranz geklebt. Die Äste habe ich mir zurecht geschnitten und dann zwei, drei davon mit Draht zusammengewickelt und ein kleines Stück Draht abstehen lassen. Damit konnte ich die Äste in den Kranz stecken.

  

Ich habe abwechselnd grosse Eier, kleine Eier und Äste am Kranz befestigt und natürlich habe ich mir mal wieder eine Brandblase geholt als ich ein kleines Ei aufkleben wollte und nicht aufgepasst habe. Als der Kranz soweit fertig war, habe ich in die grösseren Lücken zwischen den Eiern noch Äste geklebt. Beim Aufräumen habe ich in meiner Dekokiste noch Moos gefunden, den habe ich noch in alle kleinen Lücken zwischen die Eier getan. und fertig war mein Osterkranz. Hier ein paar Eindrücke von meinem tollen Kranz – ich bin begeistert.

 

 

Meine Haustüre ist nicht so schön und im Flur ist kein so tolles Licht zum Fotografieren, hier trotzdem noch Fotos vom Kranz an meiner Haustüre.

  

 

 

Die Last Minute Ostertüte & Karte

Ich bin eine. Ich mach die Geschenke immer auf den letzten Drücker… 🙂

Daher hab ich eine fixe Idee noch für morgen.

Als erstes die Last Minute Ostertüte!!

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Du brauchst eine weiße oder braune Brottüte, Stift, Schere, Kleber, rosa Papier oder wie hier auf dem Bild rosa Muffinform.

Die Tüte muss in der Mitte geknickt werden und dann zeichnet ihr die Ohren ein. Jetzt werden diese ausgeschnitten.

Als nächstes kommt das rosa Papier oder die Muffinform 2mal und schneidet ovale Stücke aus. Diese werden jetzt in der Mitte der Ohren geklebt.

Jetzt noch schnell Augen, Nase & Mund drauf malen und schon könnt ihr die Tüten befüllen. Zum Schluss wird diese mit einem schönen Band verschlossenen.

Hier kommt die fixe Karte!

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Hierfür braucht ihr ein Karten Rohling oder bunte Pappe und Falte diese zu einer Karte, braune & weiße Farbe, einen schwarzen Stift & deine eigene Hand!

Ich hatte zuhause noch Karten, daher hab ich direkt losgelegt.

Als erstes habe ich mir meine Handfläche, alle Finger außer den Daumen angemalt und einen Handabdruck auf die Karte gemacht!

Mit weißer Farbe habe ich die Mitte der Ohren ausgemalt. Jetzt muss man warten bis es getrocknet ist.

Wenn alles trocken ist könnt ihr das Gesicht drauf malen! Ich habe an einem Ohr noch schnell eine Schleife gemalt. Und fertig ist die Karte!

So hat man alles für Ostern noch schnell fertig!

Viel Spaß beim Gestalten!!!

 

Osterhasen und Lämmer

Für das Osterwochenende kommen hier noch ein paar tolle Osterhasen und Osterlämmer, die man super mit Kindern machen kann und sehr lecker schmecken. Ich habe die Rezepte vor Urzeiten aus irgendwelchen Zeitschriften gerissen und sie beim Aussortieren gefunden.

Die Hasengesichter gehen super einfach. Man macht einen Zwillingsteig, d.h. dass man einen Hefeteig und einen Knetteig macht und die dann miteinander verknetet. Das macht den Teig ein wenig mürber als den klassischen Hefeteig. Aber man kann die Hasengesichter auch mit jedem klassischem Hefeteig machen. Ich habe den Teig zubereitet und portioniert und mein Sohn Frederik hat die Hasen danach alleine gemacht.

Um die Lämmer zu formen braucht man ein bisschen mehr Übung, aber gemeinsam klappt auch das gut.

Osterhasen

Osterhasen (12 Stück)

Hefeteig:

375g Mehl in einer Rührschüssel und sorgfältig mit 1 Päckchen Trockenhefe vermischen. 50g Zucker, 2 Päckchen Vanillezucker, geriebene Schale von einer Biozitrone, 1 Prise Salz; 1 Ei, 1 Eiweiss, 50 ml warme Milch und 150 Creme Fraîche hinzufügen und alles mit dem Knethaken einer Küchenmaschine oder eines Handrührgeräts kurz auf niedrigster Stufe verrühren. Dann auf höchster Stufe 5 Minuten zu einem glatten Teig verarbeiten. Teig abdecken und 1 Stunde, oder bis der Teig sich sichtbar vergrößert hat, gehen lassen.

Knetteig:

150g Mehl, 50g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 1 Pr. Salz, 100g weiche Butter zu einem einem glatten Teig verkneten.

Zwillingsteig

Zwillingsteig

Den gegangenen Hefeteig gut mit dem Knetteig verkneten. Ich mache das in meiner Küchenmaschine, aber man kann das auch mit der Hand auf der Arbeitsplatte machen. Teig zu einer Rolle formen und in 12 gleich grosse Stücke schneiden.

Zwillingsteigrolle

Jedes Stück zu einem grossen Ei (etwa Handgross) formen und flach drücken. Das spitze Ende bis ca. zur Hälfte einschneiden und Ohren formen.

Eiform   Ei einschneiden

Die Teigstücke auf das Backblech legen. 1 Eigelb mit 1 EL Milch verrühren und die Teilstücke damit besteichen. Rosinen, Haselnüsse oder getrocknete Cranberries als Augen und Schnauze in den Teig drücken. Spaghetti in kleine Stücke brechen oder Mandelstifte nehmen und sie als Barthaare in den Teig drücken. Frederik liebt Hagelzucker, deshalb hat er die Ohren damit dekoriert.

Hasengesichter   Bart stecken

Die Hasengesichter noch mal 15min gehen lassen und dann 15min bei Umluft 160°C, Ober-/Unterhitze 180°C backen. Nach dem Backen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und in den nächsten zwei Tagen aufessen.

Rezept zum Ausdrucken hier:  Osterhasen.

 

Osterlämmer

Osterlämmer (12 Stück)

Hefeteig:

1/2 Würfel frische Hefe in 150ml lauwarmer Milch auflösen und 10min gehen lassen. 400g Mehl, 1/2 TL Salz, 120g Zucker gut mischen, dann 80g weiche Butter, 1 zimmerwarmes Ei und die Hefemilch dazu geben und zu einem glatten Teig kneten. Zugedeckt bei Raumtemperatur 2 Stunden, oder bis der Teig sich verdoppelt hat, gehen lassen.

Belag:

100g Zucker, 60g Mehl, 40g flüssige Butter, 2EL Zitronensaft gut mischen und zur Seite stellen.

Vom Hefeteig ein kleines Stück für die Ohren zur Seite nehmen. Den restlichen Teig in 6 gleich grosse Stücke teilen. Aus jedem Stück ein Rechteck formen, das Rechteck flach drücken, das Lamm formen. Bei mir sah es ohne das „Fell“ zuerst immer in bisschen wie ein Hund aus, aber das Fell macht dann das Schaf 😉 . 1 Ei verrühren, die Grundform damit abstreichen, ein Ohr formen, auf Lamm legen und auch mit Ei abstreichen. 1 Haselnuss oder 1 Rosine als Auge in den Lammkopf drücken. Dann den Belag als Fell auf dem Lamm verteilen.

Osterlamm1  Osterlamm2

Osterlamm3  Osterlamm4

Die Lämmer 20min bei 160°C Umluft oder 180°C Ober-/Unterhitze backen. Auf einem Kuchenrost abkühlen lassen und am besten noch am gleichen Tag geniessen.

Das Rezept zum Ausdrucken gibt es hier: Osterlämmer

Frohe Ostern!

Egghunt – Eierjagd

Ostermontag haben wir Freunde und Familie zum Osterbrunch eingeladen. Wir dürfen Nachbarsgarten mitbenutzen. Eigentlich schaut es so aus, als wäre es ein Grundstück. Und in Nachbarsgarten stehen viele Apfelbäume. Sozusagen eine Streuobstwiese vor meiner eigenen Haustüre. Wenn ich könnte, dann würde ich Ostern um die Apfelbaumblüte legen. Das wäre vielleicht ein Traum. Tja, leider bleibt das ein Traum 😉 Und deshalb bestelle ich im Moment schönes Wetter für Ostermontag. Damit wir den Brunch auch wirklich im Garten veranstalten können. Also drückt mir die Daumen, dass das klappt. Dieses Jahr ist eine Premiere, es sind nämlich 4-7 Kinder dabei. Und ich wollte schon immer eine Eiersuche im Garten veranstalten. Hej was für eine Ausrede brauch ich denn sonst noch!?

Vor ein paar Tagen habe ich im Internet eine tolle Idee gefunden. Eine Mama hat einen Spring Scavenger Hunt vorbereitet. Mir fällt kein deutsches Wort dafür ein. Es ist eine Jagd auf Zeit. Bei dieser Jagd müssen vorher festgelegte Dinge gesammelt werden.  Schaut Euch diesen Spring Scavenger Hunt einfach mal an. Die Idee gefiel mir so gut, dass ich sie für Ostern umgewandelt habe. Zuerst habe ich mir überlegt was man in unserem Garten sammeln kann. Und dann hatte ich plötzlich so viel vor mir liegen, dass die Kids fast zwei Eierkartons voll bekommen. Und das noch ohne Schokolade

Frühlingserwachen

Die Sachen habe ich fotografiert und dann mit PicMonkey in ein Collage umgewandelt.

Hier ist die erste Auswahl für unsere Ostereiersuche.

egg hunt

Allerdings hab ich Feuer gefangen. Es könnte gut sein, dass ich bis Ostermontag noch öfter was verändere…. 😉  Zum Ausdrucken habe ich mir die Collage in ein word Dokument eingefügt. Dann ausgeschnitten und auf einen Eierkarton geklebt.

fertiger Eierkarton

Natürlich kann man auch einfach nur Ostereier suchen und die in einem Körbchen sammeln. So wie wir das früher gemacht haben. Und für alle, die sich Zeit sparen wollen habe ich hier mal zwei Vordrucke. Einfach ausdrucken, ausschneiden und auf einen Eierkarton kleben.

Eierkarton Vordruck

Frühlingserwachen Vordruck

Viel Spaß bei der Ostereiersuche!

 

Ostereier natürlich färben

Wer von Euch färbt Ostereier? Ich gerne, aber außer mir isst sie immer keiner. Deshalb färbe ich nie so viele. Aber irgendwie gehört das doch zu Ostern. Oder was meint ihr?

Vor zwei Jahren habe ich mich mit natürlicher Ostereierfärbung beschäftigt. Wenn man ehrlich ist, dann ist der Aufwand schon nicht gering. Und man muss sich in Geduld üben. Aber die Eier sehen so wunderschön aus, dass sich der Aufwand wirklich lohnt. Außerdem weiß man, woher die Farbe kommt. Und das macht jedes Ei auch wieder besonders.

Wie funktioniert es also?

Zunächst erstellt einen Farbsud. Entweder aus dem Gemüse, den Planzen,
den Wurzeln oder dem Pulver. Nimmt man Rinde oder getrocknete Beeren, dann muss man sie vor dem kochen einweichen. Nach dem Aufkochen filtert man die Planzenteile raus.

Die hartgekochten Eier legt man jetzt in den kalt gewordenen Sud.
Und ab sofort ist Geduld gefragt. Denn je intensiver die Farbe sein soll, desto länger müssen die Eier im Sud liegen. Um die Farben jetzt schön zum glänzen zu bringen, reibt man die Eier
anschließend entweder mit Speiseöl oder eine Speckschwarte ab.

Färbung der Eier

  1. Matetee (kalt)
  2. Kamilleblüten
  3. schwarzer Tee
  4. Karottensaft
  5. rote Beete Saft

Schaut mal in dem Dokument findet ihr die Materialien und Farben und die genaue Beschreibung zum ausdrucken. Viel Spaß beim Ostereier färben!

Ostereier natürlich färben