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Ich bin Sina. Das Küken bin in dem Jahre 1990 geboren und zwischen mir und Sabrina liegen 6 Jahre. Ich bin von Dinslaken aus nach Hamburg gezogen, von da wieder zurück nach Voerde und von Voerde nach Bonn. Hier leb ich mit meinem Partner und meinen kleinen Racker in einer tollen Wohnung. Seid Juni 2015 bin ich gelernte Kinderpflegerin und arbeite in Bonn in einen kleinen privaten Kindergarten. Die Arbeit macht mir viel Spaß ich kann darin voll aufgehen. Als Hobby hab ich die Fotografie. Von jeher hatte ich immer eine Kamera in der Hand. Im Jahr 2013 durfte ich bei einem Freund auf der Hochzeit fotografieren. Ich war sehr gerührt und nach langen Jahren sparen konnte ich mir hiernach endlich die Kamera kaufen. Muss noch einiges lernen und werden viel Ausprobieren was das Fotografieren betrifft. Einen sonnigen Gruß Eure Sina!!

Alle Artikel vonSina

Wir lieben Pizza!

Am Freitag setze ich mich immer hin und überlege, was ich die Woche so über kochen soll und frage auch Toni und Ole was sie sich wünschen.
Diesmal hat Ole sich eine runde Mais-Pizza gewünscht, die wir selber machen.

Und so hab ich an einem Sonntag Morgen den Pizzateig gemacht damit er schön Zeit hat aufzugehen.

Die Zutaten:

  • 500g Mehl
  • 4g Hefe
  • 2El Olivenöl
  • 300 ml lauwarmes Wasser
  • 10g Salz

Das kommt alles in eine Schüssel und wird gut 5 Minuten geknetet. Dann über die Schüssel eine Tuch legen und den Teig in Ruhe lassen.

Ich habe ihn so gegen 11 Uhr gemacht und um 17 Uhr verarbeitet.

Den Backofen auf 220°C vorheizen. Den Teig aus der Schüssel nehmen und nochmal gut durchkneten und dann in drei Teile geteilt.

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Ole hat seinen Teig ausgerollt und selber mit Mais, Salami und Kochschinken belegt. Beim fertigstellen lief ihm schon das Wasser im Mund zusammen.

Meine Pizza habe ich mit Mozzarella, Tomaten und Basilikum belegt. Dafür zuerst die Pizza mit Tomatensoße und Mozzarella belegen, in den Ofen schieben und den Mozzarella schmelzen lassen. Dann holt man die Pizza nochmal aus den Ofen und legt die Tomaten und den Basilikum drauf und schiebt die Pizza nochmal für 5 Minuten in den Ofen. Die dritte Pizza für Toni war mit Salami, Kochschinken und Oliven bestückt.

Die Pizzen habe ich nacheinander für 15-20 Min in den Ofen geschoben

TaTaaaaa die Pizzen waren fertig und wir hatten großen Hunger.

Viel Spaß beim nachmachen. Lasst es euch schmecken.

 

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DIY Vogelfutter….

Wir an einem Sonntag Nachmittag – mein Sohn und ich wussten nicht was wir machen sollen. Nach reichlichem hin und her überlegen ist mir aufgefallen, dass wir alles zuhause haben um kleine befühlte Behälter voll Vogelfutter zu machen. Ach herrlich, und auf einmal hatte wir zwei eine Beschäftigung.

Was man dafür braucht ist loses Vogelfutter, Pflanzenfett, Behälter zum befüllen, Bänder, Heißkleber & kleine Stöcke.

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Als erstes habe ich das Fett im Topf schmelzen lassen. Als alles flüssig war, hat mein Sohnemann das lose Futter in den Topf getan und alles verrührt.

Nun war alles verrührt und wir haben die Mischung in die verschieden Behälter getan. Ich hatte kleine Blumentöpfe und ausgespülte Thunfischdosen. Als alle befüllt haben wir überall noch ein kleine Stock rein gesteckt. Damit die Vögel sich beim futtern auch festhalten können  Zum Glück hat man die Kinder, die an alles denken. Natürlich muss man warten bis das alles ganz getrocknet ist.

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Als dann alles getrocknet war haben wir mit dem Heißkleber die Bänder an den Behältern befestigt, damit man das auch alles schön aufhängen kann.

Mein Sohn und ich hatten viel Freude dabei und die Vögel  sind schon fleißig am naschen.

Zwei kleine Tipps die mir hinterher gekommen sind. Bevor ihr die Behälter füllt, würde ich die Stöcke mit dem Heißkleber unten am Boden festkleben, dann hält es besser. Und der zweite Tipp ist, in das flüssige Fett nicht zuviel Futter, damit das auch schön kleben kann.

Viel Spaß beim ausprobieren.

Winterurlaub bei der Familie

Weihnachten ist vorbei und wir fuhren noch eine Woche weg. Ja genau, über Silvester zu meiner Schwester und ihrer Familie und zu meiner Mutter.

Eine gefühltes Jahr hab ich die alle nicht gesehen. Ole und ich freuen uns schon sehr, wir sind sehr aufgeregt.

Wir haben uns entschieden mit dem Zug zu fahren. Ole wollte unbedingt mal mit den ICE fahren. Ich musste mich total mit den Gedanken anfreunden, daß wir fast 7 Stunden unterwegs sind und mir Gedanken machen wie wir die Zeit rumbekommen. Zum Glück gibt es Kartenspiele, Malbücher und ja natürlich das iPad. Ich glaube, sonst hätten die Hin- und Rückfahrt ewig gedauert.

Am Abend an dem wir angekommen sind, hat uns unser Schwager und meine Schwester vom Bahnhof abgeholt. Die Freude war riesig beim, mir kamen sogar Freudentränen, endlich sieht man sich wieder. Ole war fleißig am Erzählen und wir sind dann gemeinsam zu unseren Mutter gefahren.

Dort haben wir zusammen mit den Kindern Abendbrot gegessen. Moritz kam aus dem Erzählen gar nicht mehr raus. Till und Charlotte habe Ole direkt in ihre Mitte genommen und alle waren glücklich.

So, jetzt waren wir für eine Woche da. Am ersten Tag sind die Kinder und ich zusammen zur Villa spaziert. Moritz zeigte mir stolz den Weg dorthin. Dort spielten wir etwas und sind dann noch zum Spielplatz gegangen.

Ich war begeistert von diesem Spielplatz.

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Am 31.12.2016 haben wir uns bei der Familie vom Lars getroffen und ein Feuer gemacht. Lecker Sojanka Suppe und Muscheln gegessen, nette Gespräche geführt und mit den Kindern schon etwas geknallert.

Wir sind zeitig nachhause gegangen es wurde langsam kalt und das Feuer war auch schon abgebrannt.  Ich hab es geschafft bis 12 Uhr wach zubleiben. Denn ich wollte auch mal Bilder von Silvester machen.

Der nächste Tag ging gemütlich los. Zum Mittag aßen wir alle bei Mama und sind zum Nachmittag mit den Kindern dann noch zu einen Spielplatz gefahren. Dort konnte man einem Turm besteigen und die Aussicht genießen und Tiere streicheln. Als wir Abends ins Bett gingen war Ole etwas traurig ich fragte mich warum, da es doch ein schöner Tag war und wir endlich alle um ums hatte. Er erzählte mir dann das es noch nicht geschneit hat. Und das ihn das traurig machte.

Ole hoffte sehr das er schneit und am vierten Tag ist der Wunsch in Erfüllung gegangen. Ole stand früh auf und gucke als erstes aus dem Fenster und japste richtig vor Freude. Endlich hat es geschneit. Am liebsten wäre er sofort rausgegangen. Aber erstmal musste gefrühstückt werden. Danach zogen wir uns an und spazierten zum Haus von Viola und Lars. Damit die Kinder dort im Schnee spielen konnten.

Wenn es schneit ist es draußen schon wunderschön und magisch.

Am nächsten Tag waren wir noch bei Tante Vivi und Onkel Arno eingeladen und hatte uns Fischstäbchen gewünscht. Und die bekamen wir auch. Vorher war Ole wieder draußen im Schnee und baute mit Onkel Arno einen Schneemann und eine kleines Iglu. Für den Rückweg konnte wir uns den Schlitten ausleihen um damit zur meiner Mutter zu laufen. Es hörte einfach nicht mehr auf zu schneien. Die Augen von Ole strahlte. Soviel Schnee. 

Am letzten Tag sind wir dann endlich auch mal richtig Schlitten fahren gegangen. Wir haben erst Moritz von der Schule abgeholt und sind dann gemeinsam zum Hügeln gelaufen. Beim Schlitten fahren hatten Groß und Klein Spaß.  Ole und ich haben ein Wettrennen gemacht -Ole hat gewonnen und war mega stolz.

Wir hatten eine schöne Zeit zusammen und Ole würde gerne sofort wieder zurück. Und fragt wann es endlich wieder soweit ist. 😂

Bischofswerda ist eine schöne kleine Stadt man kann alles super zur Fuß erreichen. Es lohnt sich dort mal hinzufahren.

Last Minute Weihnachtsgeschenk

 

Teelicht Schneemäner!

Wer noch keine Idee hatte was er verschenken soll – hier ist eine Spitzen Idee.

Kleine Anhänger aus elektronischen Teelichter die aussehen wie ein Schemann! Total die süße Idee und schnell gemacht.

 

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Ihr braucht elektronische Teelichter, Heißklebepistole, einen schwarzen Edding, Schleifenband und schwarzes Tonpapier.

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1. Malt mit den edding ein Gesicht auf.

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2. Umwickelt das Teelicht mit den Schleifenband und klebt es unten mit der Heißklebepisole an.

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3. Auf das schwarze Tonpapier habe ich aus der Hand einen Hut gezeichnet und ausgeschnitten.

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4. An den Hut habe ich dann eine Schlaufe geklebt und den Hut auf das Teelicht geklebt.

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Fertig ist der Anhänger. Sieht auch klasse im Baum aus.

Wünsche Frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch ins neue Jahr.

Kategorie DIY

Sterne aus Zahnstochern

OHH Sonntag Nachmittag und der Sohnemann krank- dabei ist so tolles Wetter draußen. Naja, da hab ich mir gedacht, ich fange schon mal an für Weihnachten zu basteln.

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Ich habe Sterne aus Zahnstochern gebastelt. Für eine Stern braucht man 6 Zahnstocher, eine Heißklebepistole & so gemustertes Klebeband.

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Als erstes habe ich an einen Ende das Zahnstochers etwas Kleber gemacht und den zweiten Zahnstocher dort mit der Spitze dran geklebt. Den dritten Zahnstocher an die beiden Spitzen kleben, so dass ein Dreieck entsteht. Anfangs hab ich das ohne Kleber und nur mit den Klebebänder versucht, aber das hat nicht so funktioniert. Deswegen kam die Heißklebepistole dazu.

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Aus den anderen drei Zahnstocher wird wieder ein Dreieck geklebt. Allerdings muss erst mal eine Spitze offen bleiben, damit man die zwei Dreiecke miteinander verbinden kann. Dazu wird die offene Spitze über das schon komplett zusammen geklebte Dreieck geschoben und so positioniert, dass ein Stern entsteht (wie auf den Fotos zu sehen ist. Dann die letzte Spitzen mit Kleber zu kleben.

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Damit der Stern in Form bleibt habe ich an der Seite etwas Kleber gemacht.

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Nun werden die Spitzen mit den bunten Klebeband (Washitape) beklebt. Meine Klebeband war nicht so toll.Das wollte nicht richtig kleben und ich musste es öfters versuchen damit es hält.

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So sehen die kleinen Sterne fertig aus und man kann diese schön zum Dekorieren benutzten 🙂

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen.

Babybauch Shooting mit Sandra!


Am Samstag den 17.09.16 musste ich irgendwie meine Schwägerin aus den Haus locken, da wir für sie eine Überraschungs Babyparty organisiert haben. Wir haben schon Wochen vorher angefangen alles zu planen und sich dabei nicht irgendwie zu verquatschen war echt schwierig aber wir haben das geschafft 🙂 Einen Tag vorher haben wir alle einen Anruf von Sandra bekommen ob wir nicht am Samstag Abend zu ihr zum Pizza essen kommen wollen. Natürlich haben wir zugesagt und uns ins Fäustchen gelacht da sie wirklich gar nichts mitbekommen hat 🙂

Ich hab sie mit einem Shooting gelockt und Sandra hat zum Glück angebissen, das Wetter Spielte zum Glück auch mit. Gegen Nachmittag trafen wir uns dann und sind zusammen ins Grüne gefahren. Bei ihr in der Nähe gibt es den Grüngürtel, ein schöner Park. Im Sommer gehen wir dort auch Grillen hin. Erstmal sind wir etwas spazieren gegangen und haben uns schöne Ecken gesucht.

Endlich konnte ich mal wieder Fotografieren. Es war ein ganz schön lustiger Nachmittag. Wir haben uns gut unterhalten und viel gelacht.

Ich habe zwischenzeitlich immer mit einer Freundin geschrieben, wie weit sie den mit dem Dekorieren sind und wann wir zurück kommen können. Ich war so aufgeregt und hoffte nur das ich mich nicht irgendwie verquatsche.

Nach zwei Stunden fotografieren sind wir zurück gefahren und die Überraschung ist uns gelungen. Sandra kam rein und wunderte sich warum im Wohnzimmer Licht an war. Sie dachte, ihr Mann wäre eher wieder nach Hause gekommen. Aber ne, das war er natürlich nicht. Im Wohnzimmer waren zwei Freundinnen und wir konnten Sandra mit einer tollen Babyparty überraschen 🙂

Wir hatten einen Tollen Abend mit leckerem Essen, lustigen Spielen und einer Windeltorte. Zum Schluss haben wir dann auch noch den Bauch angemalt. Und unsere Männer kamen noch dazu.

Es war wirklich toll und freue mich schon, ihre kleine Tochter fotografieren zu können 🙂

Dabei sind schöne weichgezeichnete Bilder entstanden und die wollte ich euch gerne zeigen…

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Ein Trip nach Porto

Oh Porto, Oh Porto du schöne Stadt!!

Im Mai war ich mit meinem Partner eine Woche in Portugal, um Porto einfach mal zu entdecken!

Mein Partner ist Portugiese und hat noch Familie dort leben. Die haben wir in Espihno besucht! Espihno ist eine schöne Stadt und direkt am Atlantik! Wir haben die Woche bei der Tante meines Partners gewohnt. Von der Wohnung hat es zu Fuss nur 10 Minuten zu Fuss zum Strand gedauert! Ich war davon hin und weg!

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Wir haben uns keinen Mietwagen genommen, sondern haben alles mit der Tram erledigt. Von Espihno nach Porto braucht man ca. 15 min und dann ist man direkt in der Stadt. Der Knaller sind die Preise für die Tram: wir haben pro Ticket ungefähr 1,80€ bezahlt. Man bekommt da ein Ticket, dass man aufladen kann. Man muss dann nur daran denken das Ticket beim einsteigen und umsteigen zu entwerten.

So, da waren wir nun in Porto. Am ersten Tag sind wir ziellos durch die Stadt geirrt und haben diese angeguckt. Uns war schnell bewusst das wir nicht alles in der Woche zu Fuß schaffen.

Deshalb haben wir uns an einem Touristenstand informiert und uns dann für ein Kombi Ticket entschieden. Mit dem konnten wir eine Busrundfahrt mit BlueBus machen, eine Rundfahrt mit dem Bott und eine Portwein Keller Besichtigung. Das Ticket hat pro Person nur 20€ gekostet und das Geld dafür auszugeben hat sich echt gelohnt.

Es hat gerade angefangen zu regnen da haben wir uns in dem Bus gesetzt und sind erstmal damit gefahren.

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Der Regen hörte schnell auf als wir näher zur Küste gekommen sind! Dort sind wir erst mal ausgestiegen und haben den blauen Himmel, Sonne & Meer genossen! Die Wellen waren riesig und es war toll zu beobachten.

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Nach einiger Zeit haben wir die Bushaltestelle gesucht und sind wieder in unseren schönen Bus eingestiegen! Nach ein paar Minuten Fahrt haben wir einen Mini Golfplatz entdeckt, nur leider haben wir die Haltestelle verpasst 🙂 Aber macht ja nichts, unser Ticket ging für zwei Tage, also haben wir uns fest vorgenommen am nächsten Tag dort auszusteigen und eine Runde zu Spielen.

Wir haben uns entschlossen erstmal einfach nur herum zu fahren umzugucken wo wir am nächsten Tag überall aussteigen wollen. Auf einmal war der Tag schon rum und wir sind wieder zurück zur Wohnung in Espihno. Zuhause haben wir uns erstmal ein Plan gemacht wann wir am nächsten Tag aufstehen , was wir alles machen wollen und haben uns an der Karte angeguckt welche Haltestelle wo ist und wo wir evtl. aussteigen möchten. So waren wir um 10 Uhr in Porto, hatten Snacks und Getränke mit damit wir in Ruhe die Stadt erkunden konnten.

Ich würde jederzeit in einer fremden Stadt nochmal so eine Rundfahrt machen. So kann man möglich viel sehen und besichtigen 🙂 .

Am vorletzten Tag sind wir dann zusammen mit der Familie nach Averio gefahren. Eine schöne kleine bunte Stadt. Der Fluss der da durch die Stadt fließt, auf dem man mit Gondeln fahren kann, hat schon einen Flair von Romantik. Dort haben wir dann den ganzen Tag gebummelt und uns einfach die Geschäfte angeguckt. Endlich hatten wir tolles Wetter und Wärmer so das wir den Tag wirklich genossen haben.

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Ich würde jederzeit wieder nach Portugal fahren, ist ein schönes Land wo ich noch viel entdecken möchte.

 

 

Lieblings Ort!

Kennt ihr das wenn ihr einen Ort habt wo ihr euch wohlfühlt, euch fallen lassen könnt, einfach die Gedanken baumeln lassen könnt.
Ja so einen hab ich. Das ist der Kirschbaum im Garten meines Elternhauses.
Da kann ich mich fallen lassen, Gedanken baumeln lassen, dort konnte ich trauern, Probleme in meinem Kopf lösen und ja ich hab sogar für meine Prüfungen dort gelernt, viel gelacht und und und…

Der Lieblingsbaum
Momentan blüht er in voller Pracht und ich konnte Abschied nehmen. Ja und ich habe Fotos gemacht, von Kirschblüten kann ich immer und immer Fotos machen. Sie sind so traumhaft schön und machen mich jedes mal glücklich…

Japanische Kirschblüte

 

japanische Kirschblüten

japanische Kirsche
Nächstes Jahr kann ich dort nicht mehr hin, ja genau das Haus ist verkauft. Meine Schwester & Mama wagen das Abenteuer und ziehen mit Sack und Pack um.
Ich freu mich für Sie, das wird schön.
Und ja einen neuen Lieblings Ort werde ich bestimmt auch finden.
Bonn hat ja die herrliche Heerstrasse voller Kirschbäume aber ob ich da meine Ruhe finden kann und mal nur für mich alleine sein kann, das glaub ich kaum.

Die Last Minute Ostertüte & Karte

Ich bin eine. Ich mach die Geschenke immer auf den letzten Drücker… 🙂

Daher hab ich eine fixe Idee noch für morgen.

Als erstes die Last Minute Ostertüte!!

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Du brauchst eine weiße oder braune Brottüte, Stift, Schere, Kleber, rosa Papier oder wie hier auf dem Bild rosa Muffinform.

Die Tüte muss in der Mitte geknickt werden und dann zeichnet ihr die Ohren ein. Jetzt werden diese ausgeschnitten.

Als nächstes kommt das rosa Papier oder die Muffinform 2mal und schneidet ovale Stücke aus. Diese werden jetzt in der Mitte der Ohren geklebt.

Jetzt noch schnell Augen, Nase & Mund drauf malen und schon könnt ihr die Tüten befüllen. Zum Schluss wird diese mit einem schönen Band verschlossenen.

Hier kommt die fixe Karte!

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Hierfür braucht ihr ein Karten Rohling oder bunte Pappe und Falte diese zu einer Karte, braune & weiße Farbe, einen schwarzen Stift & deine eigene Hand!

Ich hatte zuhause noch Karten, daher hab ich direkt losgelegt.

Als erstes habe ich mir meine Handfläche, alle Finger außer den Daumen angemalt und einen Handabdruck auf die Karte gemacht!

Mit weißer Farbe habe ich die Mitte der Ohren ausgemalt. Jetzt muss man warten bis es getrocknet ist.

Wenn alles trocken ist könnt ihr das Gesicht drauf malen! Ich habe an einem Ohr noch schnell eine Schleife gemalt. Und fertig ist die Karte!

So hat man alles für Ostern noch schnell fertig!

Viel Spaß beim Gestalten!!!

 

Warum das Fotografieren so interessant geworden ist…


Ich mochte das Fotografieren schon immer. Zu meinem 18 Geburtstag hab ich eine gute Digitalkamera geschenkt bekommen und dazu einen Anfängerkurs der Fotografie. Ich war sehr glücklich darüber und habe den Kurs sofort wahrgenommen. Aber so wie das mit 18 ist, naja so war ich, ich hörte nicht richtig zu und traute mich auch nicht im Theorieteil des Kurses nachzufragen. Nachher beim Fotografieren hab ich mich irgendwie durchgemogelt und auch ein paar Bilder gemacht die nicht so schlecht waren. Nur wirklich was mitgenommen habe ich nicht. Ich hab zwar hier und dann ein paar Freunde fotografiert, aber nur im Automatik Modus, da ich keine Ahnung hatte wie das noch mal mit der Verschlusszeit und der Blende war.

Irgendwann lag meine Kamera dann einfach nur noch rum und ich hab nur noch wenig Bilder geschossen.

5 Jahre später wurde ich von einem guten Freund gefragt, ob ich auf seiner Hochzeit fotografieren möchte, da begann wieder die Leidenschaft in mir…

 

Für meine Dienste habe ich eine Kleinigkeit bekommen und da ich zuvor auch etwas gespart hatte, konnte ich mir meine erste Spiegelreflexkamera kaufen!

Ich fande es klasse das ich diese jetzt hatte… Aber ich wusste nicht wie ich damit umgehen soll. Nächte lang hab ich Youtube Videos geguckt und nach etwas gesucht, was kein trocknes Video ist und ich endlich verstehe! Da wurde ich fündig Benjamin Jaworskyj hieß der Fotograf! Er erklärt auf eine frische Art und Weise wie man mit der Kamera umgeht und wie man in bestimmten Situationen welche Einstellung nehmen

 


Kurz darauf hab ich mir sein Buch bestellt und bin mit meiner Kamera und Stativ losgezogen!

Ich nahm die Natur auf und habe anfangs Langzeitbelichtungen gemacht!

 

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Danach folgten die Portraits und so merkte ich, das ist meins, ich möchte mehr darüber erfahren und mich ausprobieren! Dafür hab ich mir dann ein 50mm Festbrennweite besorgt!

Ich musste mich ausprobieren…

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nach und nach wurde ich im Fotografieren immer besser!

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Ich muss immer noch viel lernen und möchte noch so ein zwei Kurse belegen.

Wenn es soweit ist berichte ich euch mehr!